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Freitag, 28. November 2008



Schau mich an

Jesus, mit deinen Augen schau mich an.
Lass mich in deine Augen sehn
ob ich's ertragen kann, weiss ich nicht.
Doch wenn ich in deine Augen seh,
will ich nur dich.

Jesus, leg deine Hände auf mich.
Leg deine Hände auf mich, Herr,
ob ich's ertragen kann, weiss ich nicht.
Doch mit deinen Händen auf mir, Jesus,
will ich nur dich.

Jesus, sprich deine Worte in mein Herz.
Sprich deine Worte in mein Herz,
ob ich's ertragen kann, weiss ich nicht.
Doch mit deinem Wort in meinem Herzen, will ich nur dich.

Ich will nur dich und du willst mich.

Donnerstag, 27. November 2008

Man darf auch traurig sein...

Heute bin ich mit meinem Neffe ins Zirkus gegangen, der war ganz begeistert! Die Show hat wirklich Spass gemacht, und gleich nach dem Schluss der Show, wenn wir gar nicht mehr erwartet haben, gab es eine interessante Szene...die Clowns kamen zurück, haben sich normale Klamotten angezogen, haben sich vor einem Spiegel gesessen und haben die Schminken ihrer Gesichter entfernt.
Sie lassen ihre Träume, ihre Phantasie, der Applaus ihres Publikums, die Anerkennung ins Zirkus und kommen wieder nach Hause, zur Realität. Und man fühlt sich leer und einsam.
Niemand stellt sich es vor, weil der Clown bringt, mit seinen Spässe Alle zum Lachen. Es ist einfach seine Pflicht! Nicht immer kommt sein Lächeln von Herzen, manchmal ist es so wie eine Maske. Kann man so mit dem Leben zurechtkommen?
Das Leben ist kein schöner, gerader Gang. Aber wenn wir Gott haben, der wird uns immer eine Türe öffnen, keine vielleicht, an die wir selbst auch nur im Traum gedacht haben, doch eine, die sich uns am Ende als segensreich erweisen wird.
Wir sind Menschen, von Gott erschaffen...wir dürfen traurig, glücklich, zufrieden, umzufrieden sein...alles gehört seinem Moment! Gott erwartet nicht, dass wir perfekt sind, sondern, dass wir vollkommen ehrlich sind.

Der Clown

Beifallsstürme tosen endlos, grelles Licht zerreißt den Raum.
Alles starrt gebannt zur Bühne, wartet auf den großen Clown.
Seht, ja da ist er, lustig wie er immer war.
Hört ihr sein Lachen, sein bekanntes Hip-Hurra.

Seine Gags sind ungeschlagen, seine Show kommt immer an.
Tausend Augen folgen gierig, dem berühmten Spaßmachmann.
Seht, - ja da ist er, lustig wie er immer war.
Hört ihr sein Lachen, sein bekanntes Hip-Hurra.

Wenn du so sein willst, wie du wirklich fühlst,
dann erschlagen dich die Fragen und der Spott ist dein Hemd.
Alles glotzt dich an, oder glotzt vorbei,
und du spürst Verständnis ist den meisten fremd.

Wir spielen euch wie ihr seid,
doch ihr zieht nur die Fressen breit.

Ist die Vorstellung vorüber, löscht ein Mann das Rampenlicht,
mit dem Ärmel vom Pullover wischt er Schminke vom Gesicht.
Seht, ja das ist er, weinend wie ihn keiner kennt.
Er darf erst Mensch sein, wenn kein Licht mehr brennt.

Mittwoch, 26. November 2008

Heute habe ich ein "Programm Schwester" mit Keuren gemacht. Das war sehr lustig, neben ihr krieg ich immer Bauchschmerzen vom Lachen.:)
Wir sind Einkaufen gegangen, und ich wollte die DvD von "Mamma Mia" kaufen. Es gab die noch nicht im Geschäft! Ich wurde ganz frustriert...:) Aber morgen haben sie schon die DvD. Juchuuuu!
Danach sind meine Schwester und ich noch zu einem asiatischen Restaurant gegangen, und wir haben viel gequatscht und gelacht wie immer. Es ist cool, wenn man sich immer wieder an die alte Kindheit erinnert, wie die Zeit schön und lustig war.



Meine Mutter kleidete uns "ein bisschen" kitschig. Wir mussten immer einen Hut oder was anders auf dem Kopf tragen...jajaja Schön, dass die Zeit ganz schnell vergeht, dann wachsen wir, haben unsere eigene Geschmäcke und tragen was wir wollen!:)


Unsere komische Mode

Als ich klein gewesen war, war ein ruhiges Kind aber trotzdem hatte ich meine Schwester ganz oft genervt...sie Arme! Ich hatte es nicht böse gemeint, wollte einfach mit ihr und ihren Freundinnen spielen und sie sagte mir, dass ich noch zu klein war.:)








Unser Zimmer war ja lustig...was für einen Geschmack!:)

Ich wollte eine Astronautin werden. Ich freu mich, dass ich naher andere Träume und Meinungen hatte, sondern was würde es bedeuten?

Montag, 24. November 2008

Heute habe ich an meine erste Arbeit (Ehrlich's Labor) erinnert, und es war immer schön dort zu arbeiten.
Wir hatten jeden Tag so viel Spass und viel gelacht! Es gab ein colles Team, coole Chefs...
Ich war schon ziemlich chaotisch, aber gleichseitig machte meine eigene Ordnung,und Niemand konnte sie verstehen. jajaja Aber alles unter Kontrolle...
Dort konnte ich wirklich viele Sachen lernen...bin dankbar dafür!
Heute habe ich noch mit Arlete (meine Chefin) telefoniert, und es war einfach schön wieder alles zu erinnern.



Cris und Arlete, die beste Chefins der Welt

Donnerstag, 20. November 2008

20. November, Tag der Kinderrechte (Terre des hommes)



Am 20. November, dem Internationalen Tag der Rechte der Kinder, gehen etwa 5000 Schulkinder an rund 200 Orten der Schweiz auf die Strasse. Sie schlüpfen in die Rolle von Strassenkindern, um mit Bauchladen und Schuhputzzeug auf das Elend der 50 bis 100 Millionen Strassenkinder weltweit hinzuweisen.
Dieser Projekt ist wirklich toll, habe ich als Volontärin gearbeitet. Es war eine super Erfahrung, 40 Teenies haben mitgearbeitet und waren hoch motiviert in diesem Projekt. Man konnte mehr als 3.000,00 CHF sammeln, nur hier in Meilen(Dorf).
In einigen Länder braucht ein Kind nur 70,00 CHF pro Jahr um unterstützt zu werden. Wenn wir daran denken, es ist nicht viel!
Wir können ein Kind glücklich machen!

Dienstag, 18. November 2008

Kind sein...

Heute war ich mit meinen Neffen und mit meiner Schwester in einer Spielhalle (Starbie), ein Kinderparadies.
Ich habe mit meinen Neffen ein bisschen gespielt...wir sind viel gesprungen! jajaja Das hat mir sehr gut getan! Ihre Welt ist einfach toll...volle Fantasie, Lachen...man muss nur spielen! Mit diesen kleinen träumen Menschen können viel lernen...



Sie bringen ihre Fantasie für die Wirklichkeit...



Sie wollen alles und denken, die alles schaffen!



Diese kleine Menschen wissen ganz genau wie man das Leben geniessen soll...



Manchmal tun die Kinder etwas aus Übermut, aber sie meinen es ist nicht böse.



Phantasie, Kreativität und Spiel befreien das Kind aus seinen engen Grenzen und lassen es innerlich Unabhängigkeit erleben.




Kinder sind wie kleine Bäume


Kinder sind wie kleine Bäume
die in unserem Garten stehen.
Lasse die Sonne für sie scheinen
und Du kannst sie wachsen sehen.

Kinder haben zarte Seelen,
die so leicht verletzbar sind.
Lasse sie nie um Liebe weinen,
denn Tränen machen Herzen blind.

Kinder suchen eine Antwort,
auf die Fragen unserer Zeit,
dann gib acht auf Deine Worte,
denn Kinder brauchen Ehrlichkeit.

Manchmal bringt ein Kinderlachen,
uns das Paradies zurück,
diesen kleinen Garten Eden,
den die Welt heute so vermisst.

Legt die Welt in Kinderhände,
sind sie heute noch so klein,
denn sie tragen unsere Träume,
in die neue Welt hinein.

Montag, 17. November 2008

"Was wir jetzt leiden müssen, dauert nicht lange und ist leicht zu ertragen, wenn wir bedenken, welch unendliche unvorstellbare Herrlichkeit uns erwartet." 2.Korinther 4,17.

"Freuen darf sich, wer auf die Probe gestellt wird und sie besteht; denn Gott wird ihm den Siegeskranz geben, das ewige Leben, das er allen versprochen hat, die ihn lieben". Jakobus 1,12.

Alles was mit uns geschieht, hat eine geistliche Bedeutung.