Das Leben ist ein ständiger Prozess der Entwicklung, es geht immer vorwärts, die Zeit lässt sich nicht aufhalten und man schaut immer nach vorn. Aber wie wichtig ist Vergangenheit?
Ich habe gerade einen Film angeschaut, wo ein Jung nichts erinnern konnte...er hat nur was kurzes in seinem Gedächtnis, wo er in einem Auto war. Plötzlich kam eine Frau und blieb stand vor dem Auto, sie wurde übergefahren, er konnte das Auto nicht aufhalten. Das war nur,was er im Kopf hatte...war in einer Klinik, wo viele auch dort waren, viele die schwere Krankheiten hatten, schon in der letzten Phase.
Dort hat er vieles gelernt, aber hat seine Identität nicht gefunden...sonst was ganz neues anfangen...ohne Erinnerung der Vergangenheit, nur die Gegenwart.
Ich habe nachcher daran gedacht, und denke, dass es wirklich traurig ist, wenn man sich nichts von der Vergangenheit erinnern kann. Man fühlt sich leer so wie ein Computer,wenn der keine Information drin hat. Es ist wirklich komisch.
Uow...wie wichtig ist unsere Identität, z.B (ich weiss was ich bin und was ich hier mache), und alles was wir schon erlebt haben...unsere Erfahrungen machen uns...sie bereiten uns für die Gegenwart und Zukunft, natürlich nicht alle sind glücklich, manche bringen Schmerzen, aber es gehören zum Leben.
Ich habe ein Artikel gelesen und sie schreiben so:
Spielt die Vergangenheit eine Rolle in unserer Zukunftsplanung? Ist sie ein wichtiger Punkt wenn man sich selber reflektiert, über sich selber nachdenkt? Ist sie ein wunder Punkt, wenn man in sich geht? Wie viel Vergangenheit verträgt man? Wie weit kann und sollte man zurück schauen? Ist Vergangenheit der Motor für Veränderung? Oder ist sie nur ein Archiv unserer gelebten Tage, das einstaubt und vergessen wird? Im Grunde muss jeder für sich selber entscheiden, wie viel Vergangenheit er für sich zulässt, wie viel davon ihn durch das aktuelle Leben hilft. Ist nicht Vergangenheit auch ein Blick zurück auf Fehler? Auf Lehren die man gezogen hat? Hat nicht Vergangenheit ein Recht vergangen zu sein? Wenn ich aus meiner Vergangenheit nichts gelernt hätte, würde ich mir diese Fragen jetzt nicht stellen. Vergangenheit gehört zum Menschen, sie muss bedacht werden, sie muss, wenn es nötig ist, offenbart werden und sie muss akzeptiert werden als etwas, dass so nicht wieder kommt. Vergangenheit ist die Grundlage der Gegenwart.
Also ist Vergangenheit sehr wichtig, denn ohne würden wir uns nicht weiterentwickeln, wir würden stehen bleiben wo wir sind. Und trotzdem ist es gut, wenn man auch vergessen kann, wenn man seine Vergangenheit sortiert, denn leben heißt Veränderung.
Kleine Kinder haben noch diese Fähigkeit. Sie kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, sie leben ganz im Augenblick. Sie erleben die Welt fühlend; über die unmittelbare Sinneswahrnehmung. Das ist vermutlich auch der Grund warum wir uns gern in der Gegenwart von Kleinkindern aufhalten. Wir haben Anteil an ihrer für uns so erfrischenden Lebendigkeit. Für Augenblicke können auch wir über die Kinder ganz im Moment eintauchen; wir vergessen unsere Sorgen und erleben Leichtigkeit und Freude. Erst mit der Bildung der Sprache entwickeln Menschen ihr Erinnerungsvermögen, bekommen ein lineares Zeitverständnis von Vergangenheit und Zukunft und lernen einzuordnen, zu vergleichen, auszuwerten und Vorstellungen zu entwickeln.
Wenn wir uns als Erwachsene mit Kindern vergleichen, können wir feststellen, dass wir die Welt normalerweise nicht mehr unmittelbar fühlend erleben.
Nur noch in ganz besonderen Situationen vielleicht, wenn wir neue Landschaften oder Kulturen betreten.
Als Erwachsene können wir uns beobachten, wie wir ohne Unterlass mit unseren Gedanken beschäftigt sind. Wir denken permanent. Wenn wir weiter unsere Gedanken beobachten stellen wir fest, dass diese sich immer mit der Vergangenheit oder Zukunft beschäftigen. D.h. dass wir die Gegenwart nicht so sehr unmittelbar fühlend als vielmehr denkend erleben: wir vergleichen, analysieren, bewerten, erinnern, projizieren in die Zukunft. Das alles geschieht in sekundenschnelle und für die meisten unbewusst.
Indem wir uns erinnern und vergleichen docken wir an die Vergangenheit an und damit auch an unseren emotionalen Schmerzkörper und aktivieren gern alte Wunden. Oder wir machen uns Sorgen um unsere Zukunft und haben Angst, dass wir das, was wir haben verlieren (den Job, den Lebensstandard, den Ehemann, die Geliebte etc.)
Die Gedanken sind immer zeitlich begrenzt
Die Gedanken sind der Zeit unterworfen und beschäftigen sich immer mit der Vergangenheit oder Zukunft. Die Gegenwärtigkeit, die Präsenz wird fühlend, wahrnehmend, über die Sinne erlebt - nicht über die Gedanken. Wenn wir uns Sorgen machen, sind wir ängstlich und angespannt und erzeugen somit gegenwärtig Schmerz. Der Schmerz besteht darin, dass wir die gegenwärtige Situation nicht akzeptieren - und annehmen, sondern Widerstand entgegenbringen, indem wir an die Zukunft denken (Was wäre wenn ich das verpasse, mir mißlingt...).
Die andere Art, Schmerz zu erzeugen ist, indem wir uns an die Vergangenheit erinnern. Die Vergangenheit mit seinen Verletzungen in Form von Enttäuschungen, Verlusten, Trennungen ist in unserem Körper und in unserem Verstand (Erinnerungsvermögen) eingespeichert. Dieser Schmerzkörper ist wie ein Energiefeld und existiert auf zwei Arten in uns: schlummernd oder aktiv. Ein Schmerzkörper kann überwiegend ruhig sein; bei einem unglücklichen Menschen ist er bis auf wenige Momente überwiegend aktiv. Einige Menschen leben sehr in ihrem Schmerzkörper; andere aktivieren ihn nur in bestimmten Situationen: in nahen, intimen Beziehungen, in Situationen der Enttäuschung, des Verlusts oder der Trennung. Er braucht aber Nahrung, um aktiv zu werden. Und wir geben ihm diese „Nahrung", indem wir uns mit ihm identifizieren und mit den entsprechenden Gedanken immer wieder bestärken.
Die Vergangenheit verlängert sich, die Zukunft verkürzt sich, die Gegenwart ist die Zeit in der du lebst, die einzige Zeit, in der du jetzt und immer, nur kurz, existierst. Die Vergangenheit ist mit Erinnerungen gefüllt, aber du atmest nicht in ihr, die Zukunft ist nicht überschaubar, auch dort atmest du nicht - lebst du nicht.
Es ist wie eine Achterbahn, du schließt den Schutzriegel und die Fahrt beginnt. Es ist wie ein Film, der vor unseren Augen und in unserem Kopf geschieht, aber immer nur die Gegenwart ist mit Leben gefüllt, nicht die Vergangenheit und schon gar nicht die Zukunft. Klar, wir können unsere Zukunft, diese Achterbahnfahrt, in geringem Maße beeinflussen, doch letztendlich ist es abhängig von unserer Vergangenheit, inwiefern wir überhaupt in der Lage sind, unserer Zukunft ein Bild zu geben und sie mit Glück und Sinn zu füllen.
Wir können nur planen und aus Erfahrung lernen, bestimmte Schritte gehen, die uns die Hoffnung geben, dass unsere Zukunft für uns persönlich gut gestaltet sein wird, aber Garantien werden wir niemals bekommen, denn es könnten Situationen auf uns zukommen, die alle Planungen zunichte machen und im Keim ersticken.
Genau dann ist wieder nur die Gegenwart wichtig und die einzige Zeit, in der wir leben, atmen und Entscheidungen treffen können. Die Gegenwart wird ganz schnell zur Vergangenheit und das ist oftmals unser Verhängnis. Wenn die Gegenwart zur Vergangenheit wird und gleichzeitig zur Zukunft, bleibt sie immer noch die Gegenwart, weil wir einzig und allein in ihr leben können.
Fatal ist, dass die Vergangenheit die einzige Zeit in unserem Leben ist, die Macht auf alle anderen Zeiten ausübt, sie beeinflusst, wir letztendlich aus diesem Grunde gar nicht flüchten können und wir uns bei allen Dingen dieser Vergangenheit unterwerfen müssen, ob sie nun ein gutes Gefühl mit in die Gegenwart gebracht hat, ein neutrales, oder ein schlechtes. Das ist imgrunde völlig unerheblich, denn jeder ist dieser Vergangenheit ausgeliefert.
Das einzige was wir über die Zukunft wissen, ist, dass wir selber irgendwann zur Vergangenheit werden.
Samstag, 20. Februar 2010
Donnerstag, 19. November 2009
Die Macht der Worte...
Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.
Zwei dinge sind Zeichen von Schwäche:
reden, wenn man schweigen sollte, und schweigen wenn man reden müsste
Manchmal sind die Worte wie eine Waffe, in wenigen Sekunden, können sie alles kaputt machen...
Jedes Mal merke ich, wie wir,die Menschen, uns ganz schnell und einfach verletzen können...durch die Worte. Das ist aber Schade!
Wir müssen die ganze Zeit uns selbst kontrollieren und achten, wenn wir reden, was und wie, egal mit wem, es kann deine Mutter sein, dein Vater, Freund(in), Chef, etc.
Es müssen eine bestimmte Grenze und immer das Respekt geben. Manchmal achten wir das nicht, und wenn wir es merken, es ist schon zu spät...und der Empfänger findet sich schon genug verletzt.
Eine Wunde wird eine Narbe. Narben haben die Fähigkeit uns an das zu erinnern, was einst Realität war. So sind unsere Gefühle auch. Aber das Innere finde ich schwieriger zu heilen. Alles hat seine Konseqüenz.
Aber schön, dass wir unsere Fehler erkennen können um zu korrigieren, nächstes Mal passen wir auf, damit wir denselben Fehler nicht wiederholen.
Einige Sprüche:
Meinungsaustausch bedeutet auch immer das nach gründlicher Aussprache auch jeder seine Meinung behalten kann und trotzdem jeder neue Erkentnisse gewonnen hat.
Nicht jeder gut gemeinte und positive kritik ist auch vom Empfänger als solche Erkennbar. Achte darauf was und wie du es sagst.
Ein kleiner Schritt zurück bedeutet nicht gleich versagt zu haben.Oft es ist nur ein Ausholen zu einem grösseren Sprung nach vor.
Wahre Worte sind meist nicht angenehm, angenehme Worte sind oft nicht wahr.
Wahre Freunde sehen deine Fehler und machen dich darauf aufmerksam.
Falsche sehen deine Fehler und machen andere darauf aufmerksam.
Sage nicht alles was du weisst, aber wisse alles was du sagst.
Die wahrheit ist manchmal am unlogischten.
Wieso verletzt man sich selbst, wenn einen andere schon verletzen?
Man glaubt nur das man immer die Wahrheit wissen will, aber wenn man sie weiss wünschte man hätte nie danach gefragt.
Überlege von jedem Schnitt, wenn du noch alles damit weh tust.
Nur mit den Augen der anderen kannst du deine eigene Fehlern sehen.
Der Verstand kann uns sagen was wir unterlassen sollen, aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Sprächen die Menschen nur von Dinge, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Der Freund ist einer, er alles von dir weiss, und der dich trotzdem liebt.
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute, seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
Zwei dinge sind Zeichen von Schwäche:
reden, wenn man schweigen sollte, und schweigen wenn man reden müsste
Manchmal sind die Worte wie eine Waffe, in wenigen Sekunden, können sie alles kaputt machen...
Jedes Mal merke ich, wie wir,die Menschen, uns ganz schnell und einfach verletzen können...durch die Worte. Das ist aber Schade!
Wir müssen die ganze Zeit uns selbst kontrollieren und achten, wenn wir reden, was und wie, egal mit wem, es kann deine Mutter sein, dein Vater, Freund(in), Chef, etc.
Es müssen eine bestimmte Grenze und immer das Respekt geben. Manchmal achten wir das nicht, und wenn wir es merken, es ist schon zu spät...und der Empfänger findet sich schon genug verletzt.
Eine Wunde wird eine Narbe. Narben haben die Fähigkeit uns an das zu erinnern, was einst Realität war. So sind unsere Gefühle auch. Aber das Innere finde ich schwieriger zu heilen. Alles hat seine Konseqüenz.
Aber schön, dass wir unsere Fehler erkennen können um zu korrigieren, nächstes Mal passen wir auf, damit wir denselben Fehler nicht wiederholen.
Einige Sprüche:
Meinungsaustausch bedeutet auch immer das nach gründlicher Aussprache auch jeder seine Meinung behalten kann und trotzdem jeder neue Erkentnisse gewonnen hat.
Nicht jeder gut gemeinte und positive kritik ist auch vom Empfänger als solche Erkennbar. Achte darauf was und wie du es sagst.
Ein kleiner Schritt zurück bedeutet nicht gleich versagt zu haben.Oft es ist nur ein Ausholen zu einem grösseren Sprung nach vor.
Wahre Worte sind meist nicht angenehm, angenehme Worte sind oft nicht wahr.
Wahre Freunde sehen deine Fehler und machen dich darauf aufmerksam.
Falsche sehen deine Fehler und machen andere darauf aufmerksam.
Sage nicht alles was du weisst, aber wisse alles was du sagst.
Die wahrheit ist manchmal am unlogischten.
Wieso verletzt man sich selbst, wenn einen andere schon verletzen?
Man glaubt nur das man immer die Wahrheit wissen will, aber wenn man sie weiss wünschte man hätte nie danach gefragt.
Überlege von jedem Schnitt, wenn du noch alles damit weh tust.
Nur mit den Augen der anderen kannst du deine eigene Fehlern sehen.
Der Verstand kann uns sagen was wir unterlassen sollen, aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Sprächen die Menschen nur von Dinge, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Der Freund ist einer, er alles von dir weiss, und der dich trotzdem liebt.
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute, seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
Donnerstag, 12. November 2009
Ich bin wieder da...
Uow! Schon lange, dass ich nicht mehr auf meinem Blog schreibe.
Ich wollte es schon, habe es vermisst. Aber nicht geschafft...hehehe
In einigen Momenten hatte ich keine Lust auf ihm zu schreiben, manchmal war es Faulheit hehehe oder ein bisschen Angst, dass das nächste Mal in diesem Blog mir ein bisschen weh tun würde.
Aber in 6 Monaten vieles ist in meinem Leben passiert, wieder neue Abenteuern, neue Erfahrungen, viel Adrenalin, vielleicht Überraschungen, die ich nicht erwartet habe.
Ich habe richtig ein typisches Achterbahne Gefühl gehabt.:) Ich denke, muss mich schon daran gewöhnen. Mein Leben ist einfach so, und ich weiss noch nicht wann ich in
in einem einzigen Ort bleiben stehen werde...auch wenn ich es mir sehr wünsche. Ständigkeit, wo ich mich wohl fühle, wo ich zufrieden leben kann.
Ich dachte was anders, ich wollte was anders...leider hat es nicht geklappt. Vielleicht, weil Gott das nicht für mich wollte oder vielleicht war es nicht der richtige Moment.
Meine Zeit in Hamburg wurde kurz,2 Monate von vollen Sorgen wegen der Arbeit, die ich nicht geschafft habe und noch wegen des Visums, aber war auch kostbar wegen der Leute, der Gemeinde und der Stadt. Und ich bin dankbar für die Zeit dort, für die Erfahrungen.
Ich ging später nach Zürich und bin noch 3 Monate dort geblieben. Schon eine besondere Zeit für mich. Ich konnte noch sehr viel geniessen, hatte wunderbare Momente mit tollen Leuten, die mir sehr wichtig sind.
Seit mehr als 2 Monate lebe ich wieder in Japan, es ist irgendwie komisch für mich...auch wenn ich schon hier gelebt habe.
Aber ich weiss schon, dass die Zeit hier wieder vergänglich für mich ist .
Das Leben hier, die begrenzte Mentalität, die Kultur passen nicht zu mir. Aber ich versuche mich trotzdem da einzuleben, weil ich im Moment da bleiben muss. Ich kann im Moment nichts ändern.
Aber schön, dass jede Zeit uns neues bringt und wir lernen immer wieder was neues in den guten und schlechten Sachen.
Ich wollte es schon, habe es vermisst. Aber nicht geschafft...hehehe
In einigen Momenten hatte ich keine Lust auf ihm zu schreiben, manchmal war es Faulheit hehehe oder ein bisschen Angst, dass das nächste Mal in diesem Blog mir ein bisschen weh tun würde.
Aber in 6 Monaten vieles ist in meinem Leben passiert, wieder neue Abenteuern, neue Erfahrungen, viel Adrenalin, vielleicht Überraschungen, die ich nicht erwartet habe.
Ich habe richtig ein typisches Achterbahne Gefühl gehabt.:) Ich denke, muss mich schon daran gewöhnen. Mein Leben ist einfach so, und ich weiss noch nicht wann ich in
in einem einzigen Ort bleiben stehen werde...auch wenn ich es mir sehr wünsche. Ständigkeit, wo ich mich wohl fühle, wo ich zufrieden leben kann.
Ich dachte was anders, ich wollte was anders...leider hat es nicht geklappt. Vielleicht, weil Gott das nicht für mich wollte oder vielleicht war es nicht der richtige Moment.
Meine Zeit in Hamburg wurde kurz,2 Monate von vollen Sorgen wegen der Arbeit, die ich nicht geschafft habe und noch wegen des Visums, aber war auch kostbar wegen der Leute, der Gemeinde und der Stadt. Und ich bin dankbar für die Zeit dort, für die Erfahrungen.
Ich ging später nach Zürich und bin noch 3 Monate dort geblieben. Schon eine besondere Zeit für mich. Ich konnte noch sehr viel geniessen, hatte wunderbare Momente mit tollen Leuten, die mir sehr wichtig sind.
Seit mehr als 2 Monate lebe ich wieder in Japan, es ist irgendwie komisch für mich...auch wenn ich schon hier gelebt habe.
Aber ich weiss schon, dass die Zeit hier wieder vergänglich für mich ist .
Das Leben hier, die begrenzte Mentalität, die Kultur passen nicht zu mir. Aber ich versuche mich trotzdem da einzuleben, weil ich im Moment da bleiben muss. Ich kann im Moment nichts ändern.
Aber schön, dass jede Zeit uns neues bringt und wir lernen immer wieder was neues in den guten und schlechten Sachen.
Samstag, 28. März 2009
Wahre Freundschaft-Gottes Geschenk
Ein Abschied fällt immer schwer, es tut so weh...wir müssen alle und alles hinterlassen, die wahre Freunde auch, wenn man die hat. Wir wünschen uns, dass unsere Freunde uns immer begleiten können, es ist egal wo, aber das geht natürlich nicht. Wir haben alle unsere eigene Ziele und manchmal verschiedenen Wege. Die Freunde wachsen uns einfach so ans Herz...manchmal brauchen wir keine längere Zeit um eine tolle Freundschaft aufzubauen...die geschieht ganz natürlich! Und ich weiss irgendwie, dass ich immer mit ihnen verbunden sein werde.

Wahre Freundschaft ist unvergänglich...
Freundschaft ist eine Kunst der Distanz so wie Liebe eine Kunst der Nähe ist.
Ein Freund ist ein Mensch, der dein Lächeln sieht...und trotzdem spürt, dass deine Seele weint.
Ein Freund ist Jemand der die Melodie deines Herzens hört und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Menschen denen man mehr vertraut als sich selbst?
So was findet ihr nur in ihren Freunden
Nichts hält länger als wahre Freundschaft...
Sie sind die wahre Engel in unserem Leben.
Weil wir Engel ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Freunde
Sie sind die Menschen die wir niemals vergessen werden...
und mit ihnen erleben wir Momente die immer in unserem Gedächtnis bleiben werden...
Freunde sind wie Sterne! Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weisst, sie sind immer da!
Wahre Freunde sind immer für uns da und sind die, die uns auffangen wenn wir fallen...

Zu euch kann ich kommen so wie ich bin. Bei euch muss ich mich nicht verteidigen, brauche nichts zu beweisen.
Bei euch kann ich mich nicht anlehnen und fallen lassen, brauche keine Maske zu tragen.
Ihr seid die Menschen, die mich so hinnimmt, wie ich bin. Danke, dass es euch gibt.

Nichts ist wichtiger als an deinen Freunde festzuhalten, egal was passiert...
Wahre Freunde sind das wertvollste was du je in deinem Leben finden wirst...
Das schönste Geschenk, dass die Götter den Menschen verliehen, ist die Freundschaft.
Mögen manche auch den Reichtum, die Macht, die Ehre oder die Gesundheit preisen. Ich ziehe Freundschaft und Weisheit allen anderen Gütern vor. Im Glück wie im Unglück verlangt der mensch am meisten nach Freundschaft.
Und ohne sie wirst du in deinem Leben keinen Sinn mehr finden.
Manchmal staune ich, dass man mit leeren Händen einander so viel geben kann. Manchmal werde ich ganz still und spüre nichts ausser Dankbarkeit euch zu kennen.
Ich vermisse euch so sehr!
Ein Abschied fällt immer schwer, es tut so weh...wir müssen alle und alles hinterlassen, die wahre Freunde auch, wenn man die hat. Wir wünschen uns, dass unsere Freunde uns immer begleiten können, es ist egal wo, aber das geht natürlich nicht. Wir haben alle unsere eigene Ziele und manchmal verschiedenen Wege. Die Freunde wachsen uns einfach so ans Herz...manchmal brauchen wir keine längere Zeit um eine tolle Freundschaft aufzubauen...die geschieht ganz natürlich! Und ich weiss irgendwie, dass ich immer mit ihnen verbunden sein werde.

Wahre Freundschaft ist unvergänglich...
Freundschaft ist eine Kunst der Distanz so wie Liebe eine Kunst der Nähe ist.
Ein Freund ist ein Mensch, der dein Lächeln sieht...und trotzdem spürt, dass deine Seele weint.
Ein Freund ist Jemand der die Melodie deines Herzens hört und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Menschen denen man mehr vertraut als sich selbst?
So was findet ihr nur in ihren Freunden
Nichts hält länger als wahre Freundschaft...
Sie sind die wahre Engel in unserem Leben.
Weil wir Engel ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Freunde
Sie sind die Menschen die wir niemals vergessen werden...
und mit ihnen erleben wir Momente die immer in unserem Gedächtnis bleiben werden...
Freunde sind wie Sterne! Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weisst, sie sind immer da!
Wahre Freunde sind immer für uns da und sind die, die uns auffangen wenn wir fallen...

Zu euch kann ich kommen so wie ich bin. Bei euch muss ich mich nicht verteidigen, brauche nichts zu beweisen.
Bei euch kann ich mich nicht anlehnen und fallen lassen, brauche keine Maske zu tragen.
Ihr seid die Menschen, die mich so hinnimmt, wie ich bin. Danke, dass es euch gibt.

Nichts ist wichtiger als an deinen Freunde festzuhalten, egal was passiert...
Wahre Freunde sind das wertvollste was du je in deinem Leben finden wirst...
Das schönste Geschenk, dass die Götter den Menschen verliehen, ist die Freundschaft.
Mögen manche auch den Reichtum, die Macht, die Ehre oder die Gesundheit preisen. Ich ziehe Freundschaft und Weisheit allen anderen Gütern vor. Im Glück wie im Unglück verlangt der mensch am meisten nach Freundschaft.
Und ohne sie wirst du in deinem Leben keinen Sinn mehr finden.
Manchmal staune ich, dass man mit leeren Händen einander so viel geben kann. Manchmal werde ich ganz still und spüre nichts ausser Dankbarkeit euch zu kennen.
Ich vermisse euch so sehr!
Freitag, 27. März 2009
Ein neuer Anfang...
Neue Stadt, neue Leute und neue Gemeinde, noch einmal ganz von vorne anfangen...mehr als eine Woche, dass ich nach Hamburg gezogen bin. Alles gefällt mir sehr...ich brauche nur einen Job, ein ganz kleines Detail:) Aber ich hoffe, alles wird gut!
Ich bin sehr dankbar, dass ich in der letzten Zeit schönes in Zürich erleben konnte, und das Beste war...meine Freundinnen! Ich vermisse sie sehr...
Neue Stadt, neue Leute und neue Gemeinde, noch einmal ganz von vorne anfangen...mehr als eine Woche, dass ich nach Hamburg gezogen bin. Alles gefällt mir sehr...ich brauche nur einen Job, ein ganz kleines Detail:) Aber ich hoffe, alles wird gut!
Ich bin sehr dankbar, dass ich in der letzten Zeit schönes in Zürich erleben konnte, und das Beste war...meine Freundinnen! Ich vermisse sie sehr...
Sonntag, 22. Februar 2009
Ein kleines Abenteuer...
Ich war am diesen Wochenende alleine mit Anthony und Andrew, meine Neffen...und wir hatten schon ein lustiges Wochenende.
Die Kinder überraschen uns immer wieder...sie sind cool!
Wir sind in den Zoo und noch zum Kindercity gegangen. Viel Spass gehabt!
Andrew freut sich auf den Orang-Utan
Er war so begeistert...
Kindercity
Die Konkurrenz...wer telefoniert zuerst mit dem Mädchen?
Ein kleines Handy
Der erste Blick...:)
Komm, ich helfe dir...
Sie haben an dem Moment Madagaskar geguckt...
Dienstag, 17. Februar 2009
Schönes in Hamburg... Ich bin letzte Woche nach Hamburg geflogen und kam gestern abend in Zürich an. Was für ein Abenteuer! An dem Tag, dass ich nach Hamburg geflogen bin, wurde alles ziemlich chaotisch. Das Flugzeug ist kaputt gegangen und das Wetter war wirklich furchtbar, es hat so viel gewindet. Es gab bestimmt eine grösse Verspätung des Fluges und ich musste zwei Stunden warten... bis zu dem nächsten Flug. Ich hatte an dem Tag ein Vorstellungsgespräch und musste es verschieben...aber alles hat gut geklappt. Hamburg ist wunderschön...alles hat mir sehr gut gefallen. Die Leute sind einfach nett, freundlich und offen. Die Gemeinde ist aktiv und auch nett. Ich war wieder mit Nelly, Mark, Tom, Sarina und Matze. Es war wirklich schön, viel Gemeinschaft gehabt. Und man merkt, dass solche Sachen nie ändern...so eine familiäre Atmosphäre wie es immer auf der Bibelschule war. Ich denke, in 2 Wochen ziehe nach Hamburg...ich freu mich so sehr! Wenn ich dort war, fühlte ich mich Zu Hause, war wieder in meiner Welt und hatte ein gutes Gefühl! Ich hoffe, alles klappt!
Eine Kaffeemaschine fehlt überhaupt nicht in Hamburg...ich wurde aufgefallen!:) Sie haben mir gesagt...in Hamburg wollen die Leute dich nicht besuchen, sondern einen Kaffee trinken...:)
Abonnieren
Posts (Atom)
