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Sonntag, 22. Februar 2009


Ein kleines Abenteuer...


Ich war am diesen Wochenende alleine mit Anthony und Andrew, meine Neffen...und wir hatten schon ein lustiges Wochenende.
Die Kinder überraschen uns immer wieder...sie sind cool!
Wir sind in den Zoo und noch zum Kindercity gegangen. Viel Spass gehabt!




Andrew freut sich auf den Orang-Utan


Er war so begeistert...


Kindercity


Die Konkurrenz...wer telefoniert zuerst mit dem Mädchen?


Ein kleines Handy


Der erste Blick...:)



Komm, ich helfe dir...


Sie haben an dem Moment Madagaskar geguckt...

Dienstag, 17. Februar 2009

Schönes in Hamburg...

Ich bin letzte Woche nach Hamburg geflogen und kam gestern abend in Zürich an. Was für ein Abenteuer! An dem Tag, dass ich nach Hamburg geflogen bin, wurde alles ziemlich chaotisch. Das Flugzeug ist kaputt gegangen und das Wetter war wirklich furchtbar, es hat so viel gewindet. Es gab bestimmt eine grösse Verspätung des Fluges und ich musste zwei Stunden warten... bis zu dem nächsten Flug. Ich hatte an dem Tag ein Vorstellungsgespräch und musste es verschieben...aber alles hat gut geklappt. Hamburg ist wunderschön...alles hat mir sehr gut gefallen. Die Leute sind einfach nett, freundlich und offen. Die Gemeinde ist aktiv und auch nett. Ich war wieder mit Nelly, Mark, Tom, Sarina und Matze. Es war wirklich schön, viel Gemeinschaft gehabt. Und man merkt, dass solche Sachen nie ändern...so eine familiäre Atmosphäre wie es immer auf der Bibelschule war. Ich denke, in 2 Wochen ziehe nach Hamburg...ich freu mich so sehr! Wenn ich dort war, fühlte ich mich Zu Hause, war wieder in meiner Welt und hatte ein gutes Gefühl! Ich hoffe, alles klappt! Eine Kaffeemaschine fehlt überhaupt nicht in Hamburg...ich wurde aufgefallen!:) Sie haben mir gesagt...in Hamburg wollen die Leute dich nicht besuchen, sondern einen Kaffee trinken...:) Wir haben Phase 10 gespielt und Nelly hat gewonnen...sie hat wieder laut gezählt:) ich habe es so vermisst...:) Tom ist so gross geworden...er ist so ein fröhliches Kind, ganz süss. Und ich denke, er wird bestimmt musikalisch sein, hat schon eine gute Stimme...man merkt es schon!:) Er versucht Oper zu singen...ganz toll!:) Ich mag ihn sehr... Sarina hat leckeres gekocht...und wir haben an diesem Abend noch "Lost" geguckt...so spannend!:) Und gestern gab es schon Turbulenz, wenn ich zurückgeflogen bin...jajaja Ich habe viel an diese Serie gedacht... Gebetsabend! Es war ganz nett, leider war ich schon ganz ganz müde... Nelly, Sarina und Tom

Sonntag, 1. Februar 2009

Alles hat seinen Grund...

Gott verfolgt mit jedem Problem eine bestimmte Absicht. Er gebraucht die Umstände, um unseren Charakter zu formen.
Jesus warnte uns, dass wir in der Welt Schwierigkeiten haben werden. Niemand ist gegen Schmerz und Leid immun; niemand gleitet problemlos einfach so durchs Leben. Das Leben ist eine Aufeinanderfolge von Problemen und Schwierigkeiten. Jedes Mal, wenn eines gelöst ist, wartet schon das nächste auf die Lösung. Es sind nicht mehr nur grosse Probleme, aber alle spielen eine wichtige Rolle, wenn es um unser geistliches Wachstum geht.
Gott gebraucht unsere probleme, um uns näher zu sich hin zu ziehen.
Die intensivsten Erfahrungen mit Gott werden wir wahrscheinlich in den dunkelsten Stunden unseres Lebens machen.
Unabhängig von der Ursache unserer Probleme geschieht nichts ohne die Erlaubnis Gottes. Er hat alles unter kontrolle.
Unsere Hoffnung baut in schwierigen Zeiten nicht auf positives Denken, auf Wunschdenken oder angeborenen Optimismus. Sie baut darauf, dass Gott immer noch Herr dieser Welt ist, dass er alles unter Kontrolle hat und uns liebt. Er ist derjenige, der einen Plan hat. Unser leben ist keine Anhäufung von Zufall, Glück oder Pech. Es gibt einen Plan.
Es ist lebenswichtig, dass wir Gottes Plan im Blick behalten und uns nicht auf unseren Schmerz oder unsere Probleme konzentrieren. So konnte Jesus die Schmerzen am Kreuz aushalten und wir sollten seinen Vorbild folgen. Wir wollen den Blick auf Jesus richten, der uns den Weg des vertrauenden Glaubens vorangegangen ist und uns auch ans Ziel bringt. Er hat das Kreuz auf sich genommen..., weil eine so grosse Freude auf ihn wartete.
Wir sollen uns in Christus freuen. egal, was pasiert, wir können und sollen uns über Gottes Liebe, Fürsorge, Weisheit, Macht und Treue freuen. Wir können uns auch über die Gewissheit freuen, dass Gott mit uns durch den Schmerz und das Leid gehen wird.

"Was wir jetzt leiden müssen, dauert nicht lange und ist leicht zu ertragen, wenn wir bedenken, welch unendliche, unvorstellbare Herrlichkeit uns erwartet."

Samstag, 17. Januar 2009

Musik...




Ein Leben ohne Musik wäre jedenfalls langweilig, zumal die Bandbreite von Rock über Techno bis zur Klassik reicht. Musik beruhigt, entspannt und macht im Bedarfsfall sogar gute Laune. Aber sie kann auch aggressiv machen und Kopfschmerzen bereiten. Trotzdem: Ohne Musik hätte mein Leben keinen Sinn.
Sie bedeutet viel für mich, nicht einfach ein Hobby, sondern eine Zuflucht, wenn ich traurig bin, wenn ich manchmal Lust habe zu schreien, mein Beruhigungsmittel...:) durch sie kann ich Gott anbeten.
Gott berührt unsere Herzen durch die Musik...

Apotheose der Musik

Musik ist Schönheit. Schönheit ist Musik.
Was uns’re Augen seh’n, die Ohren hören,
Vermag nie ganz die Sinne zu betören –
Der wahren Schönheit Klang allein ist Sieg
Über den Sinn, um Größ’res zu beschwören.
Musik ist Wahrheit. Wahrheit ist Musik.
Nichts Falsches hat Bestand in solchen Klängen,
Unmöglich, daß sie jemals Lügen sängen.
Und Wahrheit, die das Wissen sonst verschwieg,
Klingt leuchtend hell in dunklen Seelengängen.
Musik ist Liebe. Liebe ist Musik.
Unmittelbar kann sie die Seele rühren.
Fern allen Denkens öffnet sie uns Türen:
Wer je hindurchschritt, ihre Höh’n erstieg,
Den wird sie festen Schritts durchs Leben führen.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Verlibtheit.verliebt, verknallt, verschossen sein- der erste Schritt zur grossen Liebe

Wenn man verliebt ist, hat man ein Chaos im Kopf, zitternde Knie, ein Kribbeln im Bauch...warum?
Heute habe ich wieder den Film "Wie ein einziger Tag" geguckt, schön aber ganz traurig.



Liebe ist kein Zufall.
Liebe kann sehr wunderschön sein aber kann auch weh tun.

Warum leiden wir? Warum lieben wir?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Was ist Leid eigentlich? Und was ist Liebe?
Leiden wir, wenn wir lieben? Lieben wir, wenn wir leiden?
Gibt es Liebe ohne Leid? Und Leid ohne Liebe?

- Liebe bedeutet, den andern zu respektieren, mit seinen Fehlern zu mögen.
- Liebe bedeutet, den anderen nie ändern zu wollen, ihn so zu lieben wie er ist.
- Liebe bedeutet, den andern zu verstehen, auch wenn einem das unmöglich erscheint.
- Liebe bedeutet, sich nicht zu fragen warum der andere das tut, sondern ihn deswegen zu bewundern.
- Liebe bedeutet, einen Menschen zu kennen aber ihn trotzdem noch als Geheimnisvoll zu empfinden.
- Liebe bedeutet, den andern nie wieder verlieren zu wollen, auch wenn man dafür teuer bezahlt.
- Liebe bedeutet, für den anderen zu sterben, weil ein Leben ohne ihn sowieso sinnlos wäre.

Dienstag, 13. Januar 2009


Krebs, so eine unfaire Krankheit


Sie kommt ganz plötzlich an, ohne Erlaubnis, und zerstört alles! Nicht alle können sie überwinden und leider kann man keine neue gute Gesundheit kaufen. Solche Sachen sind einfach so, kann man nicht ersetzen.

Ich dachte, nur in Filme gab es so was...z.B. "Nur mit dir", aber in der Wirklichkeit passiert es auch.



Die Frau dieses Fotos heisst kate, 21 Jahre Alt. Neben ihr ist ihrer verlobte, Nick, 23 Jahre Alt. Dieses Bild wurde ein paar Stunden vor ihrer Hochzeit gemacht. Sie haben am 11 Januar 2005 in USA geheiratet. kate hat Krebs, schon bei der Endstation und sie bekommt oft pro Tag Bestrahlung und Medizinen! Nick begleitet sie immer und wartet auf sie.



Sie hat viel Schmerzen, einige Organe funktionieren nicht mehr. Sie braucht Morphium, wegen der Schmerzen. Trotzdem möchte sie ihre Hochzeit organisieren und vorbereiten. Ihr Kleid passt nicht, sie nimmt jeden Tag ab.



Die Eltern von Nick sind stolz auf ihn und freuen sich auf ihre Hochzeit. Nick und Kate sind zusammen, seit sie Teenager waren.



Kate in einem Rollstuhl, mit einer Sauerstoffflasche...Nick und seine freunde singen für sie.



Sie muss eine pause machen, wegen der Schmerzen. Sie muss ausruhen!



Nach 5 Tage der Hochzeit, ist Kate gestorben.

Sie war ein gutes Vorbild, eine Kämpferin! Sie hatte ein Ziel, wurde noch glücklich, konnte noch lächeln, als sie schon wusste, dass ihr Leben fast zum Ende war.

Manchmal sind unsere probleme zu klein, aber wir sehen alles ganz kompliziert und geben von kleinen Sachen auf. Die Ausdauer und die Hoffnung laufen zusammen.

Ich muss heute leben, muss jede Sekunde geniessen, wie die letzte Sekunde meines Lebens wäre. Das Leben ist unsere beste Schule, jeden Tag lernen wir was neues, ohne Ende...was ich gestern erlebt habe, kann ich nicht mehr erholen...ob ich morgen leben werde, habe keine Ahnung!

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Haben wir schon 2009?

Ich sitze da. Mein Herz schlägt. Ich atme. Meine Zellen teilen sich und über die Nervenbahnen laufen Impulsketten. Die Zeit vergeht.
Nehmen wir an, die Zeit verginge so schnell, wie die einzelnen Impulse aufeinander folgen. Wir zählen nur die Impulse und nehmen die Einheiten zwischen den Impulsen, in denen nichts geschieht, nicht wahr. Wenn nichts passiert, vergeht die Zeit nicht.
Menschen haben unterschiedliche Herz, Atem, Nervenimpulsgeschwindigkeiten und deshalb nur eingeschränkt eine parallel wahrgenommene Zeit. Es gibt verbindende äußerliche Frequenzen, wie der Rhythmus von Tag und Nacht, die verschiedenen Stadien des Mondes, die Jahreszeiten, Tod und Geburt. Gemeinsame Bewegungen, z.B. durch Musik, Tanz oder auch körperliche Arbeit lassen uns die gleiche Zeit erleben.

2009 fängt an...ich habe neue Wünsche, Ziele, neue Pläne und hoffe es verwirklichen können.
2008 war ein wunderschönes Jahr für mich. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt.
Ich war noch auf der Bibelschule (Paradies) und habe schöne Sachen dort erlebt, habe wunderbaren Menschen kennengelernt, habe viel mit ihnen gelernt. Ich konnte meine Beziehung mit Gott vertiefen. Viele Dinge sind klar für mich geworden. Dort habe ich gesehen, was wirklich zählt, wo der Wert von alles steht. Und ich bin dankbar dafür!
Jetzt versuche ich wieder was neues auf dieser Welt und warte auf Gott, was er für mich hat. Ich bin sicher, dass er alles schon vorbereitet hat. Alles geht weiter!